Irgendwo im Nirgendwo mit Bildmaschine

 

Einige Tage ist es her, da bekam ich einen Anruf von Sebastian (aka. Bildmaschine) einem befreundeten Fotografen. Er hätte mal wieder Lust auf Landschaftsfotografie und ob ich heute Abend mitkommen wolle, um einige Bilder von Schweinfurt zu knipsen. Natürlich muss man mich das nicht zweimal fragen. Also suchte ich mein Equipment zusammen und kurze Zeit später fand ich mich auch schon auf der Suche nach der geeigneten Location im Wagen meines Freundes wieder. 

 

Die Location. Um ehrlich zu sein weiß ich gar nicht mehr genau wo wir waren. Denn unser Ziel erreichten wir nur über etliche Schleichwege und einen Fußmarsch von ca. 10 Minuten in einer Gegend, in der ich noch nie zuvor gewesen bin.

 

Aber das war auch gut so. Denn so fanden wir einen der meiner Meinung nach besten Orte zum Fotografieren der Stadt. Einen Ort fernab vom Straßenverkehr, von dem aus man ganz Schweinfurt super überblicken konnte. Und das Beste? Die Sonne ging genau hinter der Stadt unter. Außerdem fanden wir einen alten Hochsitz, von dem aus man eine wirklich tolle Perspektive einfangen konnte.

 

Nachdem jeder von uns seine Fotos vom Sonnenuntergang geschossen hatte stellten wir fest, dass nicht nur der Sonnenuntergang heute besonders toll aussah, sondern auch der Mondaufgang. Es war nämlich Vollmond. Selbstverständlich wollten wir uns das auch nicht entgehen lassen und so entschlossen wir uns spontan noch dazu etwas länger als geplant zu bleiben. Am Ende waren wir so angefixt vom Nachtfotografieren, dass wir gar nicht mehr aufhören wollten und sogar noch einmal in die Stadt fuhren um dort am Mainufer noch einige Bilder zu machen. 

 

Alles in allem hat es sich wirklich gelohnt etwas später nach Hause zu kommen. Oder was meinst du?

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