Die Milchstraße fotografieren

Eine wolkenlose Nacht und der Umstand dass ich noch nicht schlafen gehen wollte, veranlasste mich letztes Wochenende dazu mich etwas intensiver mit der Astrofotografie auseinanderzusetzen. Genauer gesagt, wollte ich die Milchstraße fotografieren. Da ich das Wochenende sowieso auf einem Zeltplatz weit ab vom Schuss verbrachte, bot sich das geradezu an. Ich musste nur einige Meter zu Fuß zu einer nahegelegenen Lichtung spazieren und schon hatte ich ihn gefunden - einen extrem dunklen Ort umrandet von einem noch dünkleren Wald. Keine vorbeifahrenden Autos, keine Laternen, keine Stadtlichter. Nur ich und die Milchstraße, die sich gefühlt endlos lange am Himmel entlangzog.

 

Okay, ganz alleine war ich natürlich nicht. Schließlich macht das Fotografieren alleine nur halb soviel Spaß. Deshalb wurde ich von zwei Freunden, die ebenfalls leidenschaftlich fotografieren und auch mit auf unserem Zeltplatz nächtigten, begleitet. Außerdem kamen noch meine Freundin und ein weiterer guter Freund mit uns, die sich ebenfalls den Anblick der Milchstraße nicht entgehen lassen wollten.

 

Und was soll ich sagen? Das lange Wachbleiben hat sich mehr als ausgezahlt. Denn noch nie habe ich so bewusst die Milchstraße - unsere Galaxie (!!!) - wahrgenommen. Es ist erstaunlich, wie winzig man sich im Gegensatz zu etwas so unvorstellbar großem fühlt. Wirklich beeindruckend. Aber genug der großen Worte, sieh selbst...

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