CHISANA - Cosplayconvention im Schweinfurter Jugendhaus

Vor ein paar Tagen durfte ich ein ganz besonderes Event fotografisch begleiten - die erste Cosplayconvention im Schweinfurter Jugendhaus "FRÄNZ".

 

Wenn ich ganz ehrlich bin, wusste ich nicht wirklich was mich bei dieser Veranstaltung erwarten würde. Klar, ich wusste schon was Cosplayer sind, aber ich hatte zugegebenermaßen bisher nur wenige Schnittpunkte mit dieser Szene. Umso mehr war ich absolut überrascht und erfreut von den tollen Menschen die ich auf diesem Event kennen lernen durfte. Und nicht nur die Menschen - vor allem die liebevoll gestalteten Kostüme haben es mir angetan. Alle waren sie da - Pikachu, Sailormoon, die Kickers, Edna & Harvey (die Hauptfiguren eines meiner Lieblingscomputerspiele) und jede Menge anderer Charaktere! Wirklich ÜBERALL konnte man sich satt sehen an den einzigartigen Kostümen.

 

Aber nicht nur die Teilnehmer dieser Convention, sondern vor allem auch deren Organisatoren haben Erstaunliches geleistet. Denn es wurde jede Menge Verschiedenes angeboten. Neben dem eigentlichen Cosplaywettbewerb, bei dem das beste Kostüm ermittelt und gekürt wurde, gab es noch zwei Cafès, einen Stand an dem man allerlei Mangazubehör bestaunen und erwerben konnte, eine Karaokebühne, ein Raum in dem live Kostüme gebastelt wurden - ja sogar ein kleines Kino gab es. Aber das eigentliche Highlight war der abschließende Cosplayball im toll dekorierten Tanzsaal des "FRÄNZ". Was für eine geniale Atmosphäre in diesem Saal. Ein Traum für mich als Fotografen. 

 

Alles in allem habe ich bei der diesjährigen CHISANA einen tollen Tag mit noch tolleren Menschen erlebt und ich hoffe und glaube, dass diese Convention nicht zum letzten Mal in Schweinfurt stattfand. Wer weiß, vielleicht werde ich dann beim nächsten Mal ja wieder als Fotograf vor Ort sein...

 

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R + V: Eine traumhafte Location

Es hätte auch die Kulisse eines Märchens sein können. Vor einigen Wochen durfte ich eine wunderschöne Hochzeit fotografisch begleiten. Diesmal in einem Schloßpark, der schöner hätte kaum sein können! Der Tag begann bereits früh für mich, denn ich begleitete das Brautpaar von früh morgens, bis tief in die Nacht. Eine tolle und lange Hochzeitsreportage, die mein Fotografenherz höher schlugen ließ.

 

Vor allem die Location der Trauung und des Brautpaarshootings hatten es mir angetan. Ein märchenhafter Schloßpark mit langen Gängen, verzierten Säulen, rosenbedeckten Pavillons und tollen Gebäuden. Dort wäre ich gerne noch einige Stunden länger geblieben, nur der Location wegen. Das soll aber natürlich nicht heißen, das es mit dem Brautpaar langweilig war. Ganz im Gegenteil! Der Tag mit den beiden hatte noch einiges mehr zu bieten, denn die Party mit Livemusik und coolen Showeinlagen stand noch bevor. Alles in allem hatte ich mit den beiden sehr viel Spaß bei unseren Shootings, sowohl bei der eigentlichen Hochzeitsreportage als auch beim Engagement- und After-Wedding-Shooting. 

 

Bevor ich jetzt aber weiter in's Schwärmen verfalle - hier ein kleiner Einblick für dich von dieser tollen Hochzeit...

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Jungesellenabschied in Schweinfurt

Ein traumhafter Tag, Luftballons, Konfetti, Sekt und zehn hübsche Frauen - das Fotogeschäft scheint zu laufen!

 

Spaß beiseite! Vor einigen Wochen hatte ich die große Ehre einen Junggesellenabschied fotografisch begleiten zu dürfen. Ein Überraschungsshooting, organisiert von der großen Schwester für die zukünftige Braut. Dazu traf ich mich mit den Mädels am Schweinfurter Skatepark. Nachdem ich allen erklärt hatte, dass ich kein Stripper, sondern der Fotograf für die nächsten Stunden wäre, machten wir uns auch gleich auf den Weg.

 

Wir drehten eine große Runde durch die Innenstadt, vorbei an der alten Stadtmauer, durch den Zürch, Richtung Schäfermuseum, weiter durch den Rathausinnenhof und zum Abschluss noch zur Uferpromenade. Zwischendurch stoppten wir immer wieder einmal um einen kleinen Durstlöscher zu uns zu nehmen. Bei der Hitze eine willkommene Abwechslung! 

 

Trotz des sehr heißen Tages hat mir das Shooting wieder einmal einen heiden Spaß gemacht. Was ich besonders cool fand war, dass neben mir auch die Mädels selbst tolle Fotoideen hatten, was für sehr viel Abwechslung bei unserem Shooting sorgte. Apropos! Hier ist ein kleiner Einblick für dich...

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J + M: Mittelalterhochzeit

Milady, darf ich bitten? Vor Kurzem durfte ich eine tolle Hochzeit fotografisch begleiten. Das Motto? - Mittelalter!

 

Auf diese Hochzeit habe ich mich schon lange vorher gefreut. Schließlich kommt es nicht alle Tage vor, dass das Brautpaar in Gewändern aus feinstem Zwirn gehüllt und mit einem echten Schwert vor meiner Kamera steht und sich das Ja-Wort gibt.

 

Natürlich braucht es für so eine außergewöhnliche Hochzeit auch eine außergewöhnliche Kulisse. Es dauerte etwas, bis wir die passende Location für das Brautpaarshooting gefunden hatten. Aber die Suche war es auf jeden Fall wert. Eine alte Kapelle, inmitten einer kleinen Waldlichtung die wir entdeckt hatten, hatte sich hierfür mehr als angeboten. Auch ein anliegender Teich und ein Waldpfad ganz in der Nähe machten diesen Ort perfekt.

 

Das Shooting hat mir trotz sehr heißer Temperaturen wahnsinnigen Spaß gemacht. Es war eine tolle Erfahrung den großen Tag der beiden begleiten zu dürfen und sich - wenn auch nur für einige Stunden - in eine vergangene Zeit zurückversetzt zu fühlen. Außerdem war ich absolut fasziniert von den kleinen Details und den Accessoires der beiden! Hab' ich euch schon von dem Schwert erzählt? Das war echt!

Hier erfährst du noch mehr über meine Hochzeitsreportagen

Unterwegs in Prag

"Die goldene Stadt", "Das Herz Tschechiens", "Die schönste Stadt Europas" - ich habe vor meiner Reise schon viel über Prag gehört! Leider hatte ich es aber noch nie geschafft, mir selbst ein Bild von dieser Stadt zu machen. Bis jetzt! Denn vor kurzem war es soweit. Spontan entschloss ich mich auf einen fotografischen Kurztrip in die Millionenmetropole unseres Nachbarlandes. 

 

Mein Ziel dabei? Ich wollte mich mal wieder etwas um meine Streetfotografie kümmern. Außerdem wollte ich mich so stark wie möglich einschränken was mein Equipment angeht. EINE Linse, EINE Kamera, NUR schwarzweiß - das waren die Bedingungen. Okay zugegeben, es ist nicht nur bei schwarzweiß geblieben aber ansonsten hielt ich mich daran und das tat mir bzw. meiner Kreativität auch sehr gut.

 

So zog ich also umher, vorbei am Wenzelsplatz, dem historischen Rathaus, weiter Richtung Karlsbrücke, durch den Stadtteil "Kleinseite" bis hinauf zur Prager Burg. Aber nicht nur die großen Sehenswürdigkeiten zogen meine Aufmerksamkeit auf sich. Vor allem die kleinen Details haben es mir angetan. Prunkvoll verzierte Gebäude, kleine Gässchen und natürlich das alltägliche Leben etwas außerhalb der Stadt. Beim Fotografieren konzentrierte ich mich - wie ich es fast immer bei der Streetfotografie tue - auf die Menschen. Denn für mich wird ein Bild oft erst interessant, wenn ein Mensch darin eine Rolle spielt. Neben Prag besuchte ich übrigens auch noch Karlsbad - ca. 100 Kilometer westlich von Prag gelegen. Von dieser Stadt war ich mindestens genau so beeindruckt, wie von ihrer großen Schwester. 

 

Aber nun genug der ganzen Worte! Hier ist ein kleiner Eindruck meiner Reise für dich...

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P + J: Was für eine Kulisse!

Genau das liebe ich am Fotografieren so sehr. Man entdeckt immer wieder einzigartige Locations, die man so noch nie auf dem Schirm hatte. So auch bei dieser freien Hochzeit, die hoch über den Dächern der Stadt auf einer Lichtung am Waldrand stattfand. Ein einzigartiger Ausblick und ein traumhaftes Wetter machten die Zeremonie zu etwas ganz Besonderem. Vom Brautpaar mal ganz zu schweigen. Umso mehr freue ich mich dir hier einen kleinen Einblick in diesen tollen Tag und in die vorangegangene standesamtliche Hochzeit (übrigens auch an eine traumhafte Kulisse) geben zu können. 

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P + S: Gewölbekeller, Oldtimer & Konfetti

Da wacht man früh am Morgen auf, kurbelt den Rolladen nach oben und wird von einem strahlenden Sonnenschein begrüßt. Nach dem Frühstück also gleich die Tasche packen, Hut und Sonnenbrille aufsetzen und ab zum See. Und das Beste? Ich darf das Arbeit nennen!

 

Denn an diesem Tag durfte ich wieder eine tolle Hochzeit fotografisch begleiten. Los ging's mit dem Brautpaarshooting am See, sowie an der späteren Location für die Feierlichkeiten. Mit am Start ein absolut cooler Oldtimer, ein wunderschön romantischer Gewölbekeller und natürlich Konfetti! Damit konnte ich meine Kreativität natürlich voll und ganz ausleben. Aber auch der wichtigste Part des Tages war ein echtes Highlight. Die kirchliche Trauung fand in einer schnuckeligen kleinen Kirche statt, wo ein ziemlich humorvoller Pfarrer das Brautpaar unter die Haube brachte. 

 

Aber bevor ich hier jetzt wieder einen halben Roman schreibe, sieh' doch selbst wie ich diesen perfekten Tag gesehen habe... 

 

Auch du heiratest bald und möchtest, dass ich deine Hochzeit fotografiere? Dann kontaktiere mich einfach!

J + F: Hochzeitsreportage in Schweinfurt

Vor wenigen Wochen durfte ich eine tolle Hochzeit in Schweinfurt fotografisch begleiten. Neben der eigentlichen Trauung, dem Sektempfang und den Familien- und Gruppenbildern, wünschten sich die beiden ein Brautpaarshooting bei dem ich auch das erste Aufeinandertreffen des großen Tages dokumentieren sollte. Das heißt ich machte mich zusammen mit dem Bräutigam, seinem Trauzeugen und seinen Eltern auf die Suche nach einer geeigneten Location für unser Vorhaben. Da wir uns schon in einem herrlichen Park Schweinfurts getroffen hatten, mussten wir danach auch gar nicht lange suchen. Ganz im Gegenteil, es war sogar noch Zeit für eine kleine Erfrischung.

Nachdem wir uns ein Eis gegönnt und noch einmal auf unsere Uhren gesehen hatten, wurde uns bewusst dass es immer noch etwas dauern kann, bis die Braut eintreffen wird. Aber gar kein Problem! Solange checkten wir einfach schonmal die Location und machten einige coole Bilder von Bräutigam und Trauzeugen. Währenddessen verflog die Zeit förmlich und irgendwann war es dann soweit. Die Braut war auf dem Weg. Also schnell auf Position gehen und den Bräutigam die Augen verbinden und meine Kameras startbereit machen. Und da kam sie auch schon um die Ecke um ihren Zukünftigen zu überraschen...


Natürlich möchte ich dir einige Bilder von diesem tollen Tag nicht vorenthalten. Hier ein kleiner Einblick vom anschließenden Brautpaarshooting. Wenn du noch mehr Bilder meiner Hochzeitsreportagen sehen möchtest? -> Hier entlang!

Tag des offenen Ateliers 2017 - Wieder mal ein tolles Wochenende

Es war das zweite Mal, dass ich beim Tag des offenen Ateliers teilnahm. Wie schon in meinem Blogartikel vor einem Jahr erwähnt, haben mich die positive Resonanz, die interessanten Gespräche und das Vorbereiten einer Ausstellung an sich so sehr beeindruckt, dass ich mich dazu entschied dieses Jahr wieder daran teilzunehmen. Diesmal jedoch ging es nicht wie zuvor um die Straßenfotografie, sondern um ein Abenteuer das ich Anfang des Jahres erleben durfte - nämlich um meine Reise auf die Philippinen. Ein Roadtrip am anderen Ende der Welt für den ich sogar meine Flugangst überwand. Grund genug dieses Thema für meine diesjährige Ausstellung herauszupicken, dachte ich mir.

 

Auch wenn es vielleicht nicht danach aussieht, aber es bedeutet eine Menge Arbeit bis das Konzept einer Ausstellung steht. Die Idee? Ich wollte dem Besucher die Möglichkeit geben das Land mit meinen Augen zu sehen. Das heißt, alles was mich bei dieser Reise beeindruckt hat wollte ich auch genau so an den Besucher weitergeben. Darunter beispielsweise tolle Menschen, einzigartige Landschaften, krasse Events und faszinierende Infos über ein Land, das aus tausenden Inseln besteht. 

 

Ob mir das gelungen ist liegt natürlich mal wieder im Auge des Betrachters. Dem positiven Feedback nach zu urteilen war der Großteil der Besucher aber sehr zufrieden. Und dafür möchte ich mich an dieser Stelle auch recht herzlich bedanken. Es bedeutet mir wirklich viel, wenn Freunde, Bekannte und vor allem fremde Menschen extra zu einer Ausstellung kommen, um meine Bilder zu sehen. Das motiviert mich jedes Mal auf's Neue und bestärkt mich in dem Gedanken, dass zu fotografieren genau das Richtige ist, was ich tue.

 

TAUSEND DANK DAFÜR!!!

 

Solltest du es leider nicht zu meiner Ausstellung geschafft haben, dann habe ich hier noch einen kleinen Einblick für dich...

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Ein Blick hinter die Kulissen: Businessshooting im Freien

In diesem Blogbeitrag möchte ich dir eines meiner Shootings näher erläutern und dir einen kleinen Einblick in meine Arbeit ermöglichen. Begleite mich auf einem meiner Businessshootings im Freien.

Ein ausschlaggebendes Kriterium für eine erfolgreiche Bewerbung ist oft das Lichtbild, das du mit deiner Bewerbungsmappe mitsendest. Um aus der Masse an Mitbewerbern herausstechen zu können ist deshalb ein aussagekräftiges Bewerbungsbild entscheidend. Neben den "klassischen" Bewerbungsbildern im Studio werden hierfür auch immer häufiger Fotos verwendet, die draußen im Freien und nicht im Studio aufgenommen werden. Mein Ziel bei dieser Art der Bewerbungsfotografie ist es, den Menschen vor meiner Kamera so natürlich wie möglich abzulichten. Außerdem versuche ich die Wahl der Location, der Pose und des Bildlooks auf den zukünftigen Job meines Kunden anzupassen. 

Zur Location. Oft komme ich bei einem Outdoor-Businessshooting bei meinem Kunden vorbei oder wir treffen uns an einem Ort meiner Wahl und gemeinsam machen wir uns auf die Suche nach einer passenden Location. Oft muss man dafür gar nicht lange suchen, denn es gibt jede Menge tolle Kulissen da draußen. Oft sind diese in der Realität etwas unspektakulärer als sie auf dem späteren Foto wirken. So habe ich beispielsweise schon Autobahnunterführungen als Bürogebäuden oder wie bei diesem Shooting ein Fenster einer Turnhalle als große Glasfront in Szene gesetzt.

Der Blickwinkel macht's! Ein langweiliges Fenster wird zu...

...einer modernen Glasfront mit einer tollen Spiegelung!


Gerade Schweinfurt bietet unzählige tolle Kulissen, wie beispielsweise Natursteinmauern, Zäune Glasfronten oder Treppenstufen. Aber auch außerhalb der Stadt habe ich schon etliche interessante Locations für ein Businessshooting entdeckt. Und immer wieder denke ich mir, "das wäre doch auch ideal für ein Bewerbungsfoto". Ich achte dabei immer auf einen homogenen und dennoch interessanten Hintergrund, damit das fertige Bewerbungsfoto aus der Masse heraussticht, aber nicht zu unruhig wirkt. In der Regel probiere ich auch mehrere Locations bei einem Shooting aus, um meinem Kunden später eine Auswahl an Bewerbungsbildern anbieten zu können. Das sorgt für Abwechslung und macht jedes Bewerbungsbild zu einem Unikat. Außerdem fotografiere ich jede Szene sowohl im Hoch- als auch im Querformat. So kannst du beispielsweise die Hochkantversion für den Lebenslauf und das Bild im Querformat für das Deckblatt verwenden. Oder genau umgekehrt. Je nachdem, wie deine Bewerbung am Ende aussehen soll...

Im Großen und Ganzen war's das auch schon. Einige Tage nach unserem Shooting bekommst du die fertigen Bilder von mir digital nachbearbeitet und in voller Qualität zur Verfügung gestellt. Jetzt aber genug der Worte. Hier einige Beispiele der fertigen Bewerbungsbilder.

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Zeitportrait wird ein Jahr alt!

Ich schaue so auf meinen Kalender und denke mir - "Ach krass! Schon wieder ein ganzes Jahr vergangen!". Was klingt, wie ein recht schlechter Monolog, ist vermutlich auch einer. Nichts desto trotz ist es schon erstaunlich wie schnell ein Jahr an einem vorbeiziehen kann. Was aber eine wirklich gute Sache ist! Denn jetzt wo ich mich zurück erinnere, wird mir erst bewusst was ich in dieser Zeit alles erlebt habe. Hier ein kleiner Rückblick...

Klar, ich fotografiere mittlerweile schon seit fast 10 Jahren. Trotzdem ist es noch einmal etwas ganz anderes, wenn man seine Fotos nicht mehr nur für sich und das eigene Fotoalbum schießt, sondern für seine Kunden. Meistens sind das fremde Menschen, die eine besondere Situation in ihrem Leben für immer festhalten möchten und mich darum bitten. Eine ziemlich große Verantwortung, der ich mir aber zu jeder Zeit bewusst bin. Mir macht es einfach Spaß die Menschen vor meiner Kamera kennen zu lernen, sie bei ihrem besonderen Tag zu begleiten und immer wieder auf's Neue kreativ zu werden. 

So erinnere ich mich beispielsweise an die vielen Portraitshootings mit Einzelpersonen, Paaren und ganzen Familien. Sogar kleine Kinder & Babys durfte ich fotografieren. Und vor allem Hochzeiten haben es mir angetan. Für mich, aufgrund der vielen emotionalen Szenen, die es einzufangen gilt ein Kreativitätspool sondergleichen. Das lässt wohl jedes Fotografenherz höher schlagen. Aber nicht nur Hochzeiten, sondern auch andere Events durfte ich in den letzten 12 Monaten ablichten. Da fallen mir spontan zwei sehr große Veranstaltungen in meiner Heimatgemeinde ein oder verschiedene Geburtstagsfeiern (eine davon sogar die Neunundneunzigste!!!). Auch interessante Auftragsarbeiten waren Teil meiner Arbeit im vergangenen Jahr. So landete beispielsweise eines meiner Bilder auf dem Titelblatt einer Bürgerbroschüre für die gesamte Großgemeinde.

Aber nicht nur der fotografische Part an sich machte und macht mir sehr viel Spaß. Es ist auch alles drumherum. Die tollen Locations, die netten Menschen, das digitale Nachbearbeiten am Computer, das tägliche Kreativsein und vor allem das kontinuierliche Lernen. Denn es gibt gerade in der Fotografie immer wieder etwas Neues zu entdecken. Manchmal auch etwas Altes, das es wieder neu zu interpretieren gilt. So fotografiere ich beispielsweise seit Ende letzten Jahres auch wieder analog, was ebenfalls eine Wissenschaft für sich ist aber auch jede Menge Spaß macht.

Du siehst also, es wird mir absolut nicht langweilig. Und das soll es natürlich auch nicht. Ganz im Gegenteil. Ich habe noch so viele Ideen, die ich in nächster Zeit umsetzen möchte. Also lass' dich überraschen. Apropos! Beinahe hätte ich es vergessen. Natürlich will ich mich noch bei dir für das zurückliegende Jahr bedanken. Auch wenn ich es in diesem Blog schon einige Male geschrieben habe, möchte ich es hier noch einmal betonen. Du bist der Grund warum es Zeitportrait gibt und warum ich jeden Morgen aufstehe und mich schon auf meine Arbeit freue. Vielen Dank dafür!

Du interessierst dich für meine Arbeit? Hier entlang -> Portfolio

Zeitportrait bekommt zwei weitere Instagramaccounts

Vielleicht folgst du mir schon länger auf Instagram und fragst dich, wo meine Street- und Reisefotografien geblieben sind. Nun, der Grund ist recht einfach. Ich habe jetzt zwei weitere Instagramkanäle, die ich dir hier kurz vorstellen möchte...

@zeitportrait_unterwegs

Da mich in den letzten Jahren eine unheimliche Reiselust gepackt hat, häufen sich natürlich auch die Fotos die ich auf meinen Reisen mache. Mit @zeitportrait_unterwegs möchte ich eine geeignete Plattform für diese Bilder schaffen. Zu sehen gibt es alles, was mir unterwegs in's Auge sticht. Fremde Städte und Länder, interessante Menschen und tolle Landschaften. 

 

Also wenn du auch gerne verreist um das Unbekannte zu entdecken, dann folge doch @zeitportrait_unterwegs und bereise mit mir die Welt. In meinem Koffer ist noch Platz für dich!


@zeitportrait_street

Seit meinen fotografischen Anfängen habe ich mich der Straßenfotografie verschrieben. Daran faszinieren mich bis heute all die Geschichten, die man überall dort draußen finden kann. Aus diesem Grund habe ich jetzt auch hierfür einen separaten Account in's Leben gerufen. @zeitportrait_street soll ein Sammelsurium an Momenten sein, die ich an den unterschiedlichsten Orten entdeckt habe. Manchmal sind das schöne, manchmal aber auch ernste Momente. Eben genau so, wie sie auf den Straßen auch geschehen. 

 

Wenn du also genau so begeistert von dem Trubel dort draußen bist, dann schließe dich @zeitportrait_street an und finde mit mir Geschichten, die erzählt werden wollen!


@zeitportrait

Noch ein paar Worte zu @zeitportrait. Natürlich sollst du meinen bisherigen Kanal jetzt nicht deabonnbieren, ganz im Gegenteil. Hier werde ich weiterhin regelmäßig Bilder posten, um dir einen Einblick in meine tägliche Arbeit geben zu können. Allerdings wird sich dieser Kanal nun eben ausschließlich auf meine Haupttätigkeit - das Fotografieren von Portraits und Hochzeiten - spezialisieren. 


Du hast keinen Account auf Instagram? Kein Problem. Dann interessiert dich vielleicht meine Facebookseite?

Analoge Streetfotografie in Dresden

Wie schon in diesem und in diesem Blogartikel erwähnt, war ich bereits im vergangenen Jahr zweimal auf einer Fotoreise in und um Dresden. Dabei habe ich jede Menge coole Bilder gemacht, die ich dir in den vorangegangenen Blogpost's und auf Facebook schon gezeigt habe. Was ich dabei nicht erwähnt habe ist, dass ich zusätzlich dazu auch noch mit meiner alten Analogkamera durch die Gegend gezogen bin. Nur bewaffnet mit einem einzigen Schwarzweißfilm. 

 

Die historische Altstadt hat es mir einfach so angetan, dass ich unbedingt auch auf "herkömmliche Art und Weiße" das Leben auf den Straßen festhalten wollte. Zum Glück hatte ich soweit gedacht und meine Analogkamera auch mit in meine Fototasche gepackt. Ich brauchte nur noch einen Film. Also machte ich mich auf die Suche nach dem nächsten Geschäft für Fotografiebedarf und besorgte mir einen Schwarzweißfilm. Gekauft, in die Kamera gesteckt, eingespannt und schon konnte es los gehen!

 

Ich machte mich auf den Weg. Erst durch die historische Altstadt. Zwinger, Frauenkirche, Marktplatz, Brühlsche Terrasse und weiter Richtung neue Innenstadt. Das reichte mir aber noch nicht. Also setzte ich mich in die nächste S-Bahn und machte mich auf den Weg zum Flughafen - immer wieder eine tolle Kulisse für interessante Streetfotografien, wie sich herausstellte.

 

Ich war den ganzen Tag unterwegs, bis es dunkel wurde. Am Ende war ich ziemlich erschöpft. Aber jetzt wo ich die Bilder in den Händen halte, weiß ich dass es die Anstrengungen wert gewesen ist. Einige der Bilder möchte ich dir natürlich nicht vorenthalten. Hier ein kleiner Einblick...

Willst du mehr über meine Streetfotografie erfahren? Hier entlang!

Basteltipp mit Zeitportrait - Augenbinden

Schon bald werde ich einige Hochzeitsshootings fotogafieren, bei denen sich das Brautpaar ein Shooting mit First-Look wünscht. Das heißt vor dem ersten Treffen bekommt einer der beiden die Augen verbunden und lässt sich dann von seinem/seiner Zukünftigen überraschen, während ich Bilder davon mache.

So weit, so gut. Natürlich braucht man dafür aber auch eine geeignete Augenbinde, die auf den Fotos gut zur Geltung kommt. Grund genug also für mich, um sich mal an die Nähmaschine zu setzen und einige Binden in verschiedenen Farben zu basteln. 

 

Was wir dafür brauchen? Eigentlich nicht viel! Einen schönen Stoff für unser Vorhaben (in meinem Fall fünf verschiedene Satinstoffe), Nähfaden in der passenden Farbe, eine Schere, ein Maßband, Nadeln und das wichtigste - eine Nähmaschine. Die kann man sich übrigens auch gut von seiner Schwiegermutter leihen! 


Den Stoff habe ich bereits beim Kauf in 20 cm breite Streifen, je 1,40 m Länge schneiden bzw. reißen lassen. Nun schlage ich den Stoff mit der späteren Außenseite nach innen einmal längs zusammen, um einen Streifen mit 10cm Breite zu erhalten. Diese Position fixiere ich mit - haha wer hätte das gedacht - Fixiernadeln. Vielleicht heißen diese Nadeln auch ganz anders, aber für mich macht das Wort am meisten Sinn...

Nun kommt die eigentliche Arbeit - den Nähfaden in die Nähmaschine fädeln. Eigentlich gar nicht wirklich so schlimm, wenn man das ein-, zweimal gemacht hat. Aber wenn man das wie ich zum ersten Mal macht, kann es schon etwas dauern bis man die Technik kapiert hat.

Einmal eingefädelt und ein Nähmuster ausgewählt ist der Rest aber ein Kinderspiel. Fast wie Auto fahren. Einfach gas geben und vorne (den Stoff) "lenken". Nachdem alle Stoffe der Länge nach vernäht sind, entferne ich die Fixiernadeln wieder und stülpe den Stoff einmal um. Also so, dass die Außenseite des Stoffs auch wieder außen ist. Damit verschwindet die mehr oder weniger hässliche Naht in unserem Stoffschlauch und die Augenbinden sind quasi fast schon fertig. Bei Bedarf kann man nun noch ein Ende der Augenbinde auf eine gewünschte Länge abschneiden, bevor man dann beide Enden mit der Hand oder der Maschine vernäht. Voilà! Unsere Augenbinde ist fertig!

Ich finde, die fertigen Augenbinden können sich schonmal sehen lassen. Wie sie sich später im Einsatz machen, weiß ich leider noch nicht. Ich bin aber schon sehr gespannt. Natürlich werde ich dir davon zu einem späteren Zeitpunkt berichten. Wenn du solange aber nicht warten willst, dann schau' doch mal hier vorbei -> Hochzeitsreportagen.

Die #igers_schweinfurt sind da!

Ein kleiner Hinweis in eigener Sache. Seit Kurzem moderiere ich gemeinsam mit meinem Kumpel @bildmaschine einen Instagramaccount, der ambitionierten Fotografen aus der Region Schweinfurt und Umgebung eine Plattform bieten soll. Jeder kann dabei mitmachen.

 

Und wie? 

 

Ganz einfach. Lade ein Bild auf Instagram hoch und tagge es mit #igers_schweinfurt und schon sehen wir dein Bild bei unserer nächsten Auswahl. Gefällt es uns, werden wir es irgendwann auf unserem Account in deinem Namen reposten. Gute Werbung für dich, tolle Bilder für Schweinfurt.

 

Gibt es etwas zu beachten? 

 

Im Endeffekt nur eine einzige Sache. Die Bilder sollten einen Bezug zu Schweinfurt oder dem Landkreis Schweinfurt haben. Ansonsten haben wir uns aber nicht auf ein spezielles Genre festgelegt. Also schnapp' dir deine Kamera und fotografiere einfach was dir in den Sinn kommt. Wir sind schon gespannt wie du unsere Heimat siehst. 

Hier geht es zu igers_schweinfurt

Philippinen 2017 - Ein kleiner Reisebericht

Knapp drei Wochen ist es nun her, dass ich von meiner großen Reise auf die Philippinen zurückgekehrt bin. Natürlich mit jeder Menge Fotos im Gepäck, die ich nach und nach aussortiere, bearbeite und für mich selbst noch einmal Revue passieren lasse. 

Dabei entdecke ich immer wieder tolle Bilder, die ich zwar geknipst aber anscheinend wohl kaum wahrgenommen habe. Zumindest erinnere ich mich an manche gar nicht mehr so recht. Vermutlich waren es einfach zu viele Eindrücke auf einmal. Ich denke das kann auch leicht passieren, wenn man zum ersten Mal ein Land auf einem anderen Kontinent am anderen Ende der Welt besucht. So recht weiß ich gar nicht was ich hier schreiben soll, außer dass mich diese Reise nachhaltig beeindruckt hat. Das Leben in den Städten und Dörfern, die farbenfrohe Natur und die paradiesischen Strände. Alles habe ich so vorher noch nicht gesehen.

Genau das habe ich versucht mit meinen Bildern einzufangen. Ob mir das gelungen ist liegt wie immer im Auge des Betrachters. Ich jedenfalls versinke jedesmal wieder in tiefen Erinnerungen, wenn ich meine Fotos durchklicke. Wanderungen durch Regenwälder, Vulkanbesteigungen, Städtetrips, Bootsfahrten, Tempelbesichtigungen. Das alles sind nur einige unserer Unternehmungen die mir jetzt so spontan in den Sinn kommen und von denen ich logischerweise auch jede Menge Bilder gemacht habe. Leider wird es wohl noch einige Zeit in Anspruch nehmen, bis ich eine komplette Reisereportage präsentieren kann.

 

Bis dahin möchte ich dir aber schon einmal Lust auf mehr machen und dir meine Fotoausstellung am 10. und 11. Juni an's Herz legen. Dort werde ich eine Auswahl der beeindruckendsten Bilder dieser Reise präsentieren. Mehr Informationen dazu findest du auch auf meiner Facebookseite unter Veranstaltungen. Ich würde mich tierisch freuen, wenn du mal vorbei schaust und falls nicht, dann lohnt es sich auf jeden Fall meinen Social-Media-Kanälen zu folgen, auf denen ich demnächst auch noch weitere Bilder von meiner Philippinenreise zeigen werde. Also, stay tuned!

Ich bin wieder zuhause!

Drei Wochen habe ich nichts von mir hören lassen. Vielleicht hast du dich schon gefragt, was ich gerade so treibe? Wenn ja, will ich dir kurz erklären, was ich die letzten Wochen so erlebt habe.

 

Ich war nämlich verreist. Dieses Mal nicht nur in irgendeiner deutschen Stadt, sondern am anderen Ende der Welt - auf den Philippinen. Für dieses Abenteuer habe ich mir vorgenommen (fast) meine gesamten Social-Media-Tätigkeiten zu pausieren, um mich voll und ganz dem Land und seiner Kultur widmen zu können. Okay, ganz und gar hab ich es nicht geschafft darauf zu verzichten, wie du bestimmt mitbekommen hast, wenn du mir auch auf Instagram folgst. 

 

Nichts desto trotz, habe ich mir sehr viel Zeit für die Menschen, die Landschaft und das Leben auf den Philippinen genommen und versucht meine Erfahrungen und Eindrücke in meinen Bildern festzuhalten. Das Resultat? Zehn randvolle Speicherkarten mit jeder Menge tollen Bildern, die ich jetzt - einen Tag nach meiner Rückkehr - durchblicke und mich an all' die schönen Momente zurückerinnere. Und davon gab es so unglaublich viele! Angefangen von den Flugreisen zu meinen Zielen, dem Leben auf den Straßen, der faszinierenden Landschaft, den öffentlichen Fortbewegungsmitteln, dem Essen und den tropischen Temperaturen. Wirklich eine andere Welt, die ich vorher so noch nie gesehen und erlebt hatte. 

 

Du merkst ich bin absolut beeindruckt von dieser Reise und diesem Land. Und natürlich will ich dich auch daran teilhaben lassen. Es wird noch einige Zeit dauern, bis ich alle Bilder gesichtet und bearbeitet habe, aber für einen ersten Eindruck habe ich schon einige Bilder zusammen...

Wenn du noch mehr Bilder von dieser Reise sehen möchtest, dann folge mir doch auf meiner Facebookseite. Dort werde ich in den nächsten Tagen und Wochen noch weitere Bilder und Reiseberichte posten. Du darfst also gespannt sein!

Meine Social-Media-Kanäle

Ich weiß, dass ich hier auf meinem Blog schon länger nichts mehr von mir hören habe lassen. Das liegt allerdings nicht daran, dass es momentan nichts zu berichten gäbe oder ich gar zurzeit nicht zum Fotografieren komme, ganz im Gegenteil! Ich möchte  diesen Blog hier dafür nutzen dich über meine Arbeit zu informieren und dir einige meiner Portrait-, Business- oder Hochzeitsbilder zu zeigen. Gelegentlich werden auch Streetfotografien dabei sein...

 

...für alles andere jedoch, nutze ich meine Social-Media-Kanäle, wie z.B. Facebook und Instagram.

Facebook zum Beispiel, finde ich ideal um mit den Leuten zu kommunizieren. Das heißt dort kann ich einfach mal so Fragen stellen, Direktnachrichten versenden oder bevorstehende Veranstaltungen bekannt geben. Auch einige Fotostrecken, die nicht zwingend etwas mit meiner Portraitfotografie zu tun haben, aber dennoch recht sehenswert sind, poste ich gelegentlich auf dieser Plattform. Außerdem ist es für viele Menschen eine der ersten Anlaufstellen, um ein Unternehmen bzw. in meinem Fall einen Fotografen in der Nähe zu finden.

Die zweite große Plattform die ich nutze, ist Instagram. Auch hier bin ich schon seit vielen Jahren vertreten, jedoch gewann Instagram erst im vergangenen Jahr für mich extrem an Bedeutung. Denn seit Anfang 2016 poste ich hier (so gut wie) jeden Tag ein neues Bild, um mich selbst zu fordern und dir einen Einblick in meine Fotografie zu geben. Dabei handelt es sich wie du sehen kannst nicht immer nur um Portraits, sondern eigentlich um alles was mir so vor die Linse kommt. Eben ein ehrlicher Einblick in mein fotografisches Leben. So bekommt man gerade auf Instagram - wie ich finde - einen gute Idee welchen Stil meine Bilder haben. Achja: Auch hier habe ich schon Fotostrecken veröffentlicht, wie z.B. die "The beauty of falling"-Reihe im vergangenen Herbst.

Also wundere dich bitte nicht, wenn du auf diesem Blog hier manchmal einige Tage nichts Neues erfährst. Der nächste Blogeintrag wird dann bald kommen. Bis dahin kannst du mich ja einfach mal auf meinen Social-Media-Kanälen besuchen kommen... 

SAVE THE DATE!!! Tag des offenen Ateliers 2017

Ich darf euch verkünden, dass ich in diesem Jahr erneut am Tag des offenen Ateliers teilnehmen werde. Die Ausstellung wird am 10. und 11. Juni stattfinden - wo, wie und wann genau werde ich aber zu gegebener Zeit noch bekannt geben. Auch worum es in diesem Jahr gehen wird lasse ich euch in den kommenden Tagen noch wissen. Ihr dürft also gespannt sein...! 

Wenn du bis dahin einen kleinen Einblick über die letzte Aussttellung sehen willst -> HIER ENTLANG

Schweinfurt bei Nacht

Vor einigen Tagen packte mich die Neugier mal wieder und ich traf mich mit einem befreundeten Fotografen (@bildmaschine) zu einem Fotowalk in Schweinfurt. Dieses Mal streiften wir Nachts durch die Gegend - immer auf der Suche nach coolen Kulissen und Gegenden. So passierten wir die Stadtmauer, das Theater, die Innenstadt, die Uferpromenade und viele weitere coole Locations Schweinfurts. Auch wenn es eine sehr (SEHR!) kalte Nacht war, hat sich das Wachbleiben auf jeden Fall richtig gelohnt. Denn ich hatte einen Riesenspaß und tatsächlich! Obwohl ich schon so oft in Schweinfurt Fotografieren war, habe ich wieder neue und interessante Locations für zukünftige Portraitshootings entdeckt. Man darf also gespannt sein, was da noch so kommen mag!

 

Hier ist nun aber erst einmal ein kleiner Einblick von dieser kalten Nacht in Schweinfurt...

Noch mehr Streetbilder findest du hier!

Kontakt

andreas@zeitportrait.de 

0157 / 588 992 78